Verantwortlicher: Südalarm GmbH
Hans-Theisen-Straße 4
79331 Teningen
Telefon: +49 7641/9332280
E-Mail: info@suedalarm.de
Datenschutzbeauftragter: Herr Rechtsanwalt Marc Evers
Weilerstraße 9
79252 Stegen
Telefon: +49 761 205 743 0
E-Mail: datenschutz@datasekure.de
Die Videoüberwachung erfolgt zum Schutz der Mitarbeiter/-innen (nachfolgend: Mitarbeiter), dem Schutz von Besitz und Eigentum und zur Ausübung des Hausrechts der Südalarm GmbH (nachfolgend: Südalarm), zur Forderungsabwehr sowie zur Vermeidung, Abschreckung, Beweissicherung, Verfolgung und Aufklärung von Straftaten und unerlaubten Handlungen.
Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f) DS-GVO
Die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt.
Berechtigte Interessen
Das berechtigte Interesse an der Verarbeitung personenbezogener Daten mittels Videoüberwachung besteht im Schutz der Mitarbeiter, dem Schutz von Besitz und Eigentum von Südalarm sowie zur Vermeidung, Abschreckung, Beweissicherung, Verfolgung und Aufklärung von Straftaten und unerlaubten Handlungen.
Die überwiegenden Interessen von Südalarm ergeben sich aus den vorgenannten Zwecken.
Die Speicherdauer richtet sich nach der Zweckerreichung. Für die Festlegung der konkreten Speicherdauer ist der Zweck maßgeblich. Die Speicherung erfolgt nicht über den Zeitpunkt der Zweckerreichung der vorbezeichneten Zwecke hinaus. Die Speicherdauer wird auf das unbedingt erforderliche Mindestmaß beschränkt. Sofern die Zwecke entfallen bzw. nicht mehr gegeben sind, erfolgt eine Löschung der personenbezogenen Daten.
Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen ist.
Die Sicherstellung, dass die personenbezogenen Daten nicht länger als nötig gespeichert werden, erfolgt anhand regelmäßiger Überprüfungen und anschließender Löschungen.
Südalarm übermittelt die personenbezogenen Daten anlassbedingt an die Polizeibehörde sowie die Staatsanwaltschaft und ggf. an die Versicherung. Eine darüber hinaus gehende Übermittlung von personenbezogenen Daten findet grundsätzlich nicht statt.
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Art. 15 DS-GVO im einzelnen aufgeführten Informationen.
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggf. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Art. 16 DS-GVO).
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DS-GVO im einzelnen aufgeführten Gründe zutrifft, z. B. wenn die personenbezogenen Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden (Recht auf Löschung).
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der in Art. 18 DS-GVO aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist, z. B. wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen.
Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 21 DS-GVO).
Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt (Art. 77 DS-GVO). Die betroffene Person kann dieses Recht bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen. In Baden-Württemberg ist die zuständige Aufsichtsbehörde: Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg